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<pre>Wenn es nämlich eine Mannschaft gibt, die dem Rekordmeister regelmäßig weh tut, hört sie auf den Namen Borussia Mönchengladbach. Ganz egal, wie sehr die Fohlen auch kriseln, gegen die Bayern laufen sie fast immer zur Höchstform auf.  <p> Dass sich der HSV nicht so schnell unterkriegen lässt, hatte schon die Reaktion auf den letzten vermeintlichen Tiefpunkt in Ingolstadt gezeigt. Als Beobachter bereits den Stab über den Verein zu brechen begannen, meldete sich das Team mit kaum für möglich gehaltenen Siegen gegen Leverkusen, Köln (Pokal) und Leipzig zurück.  <p>  So wie Julian Nagelsmann die TSG Hoffenheim in die Spur zurückbeförderte, hätte eine frühere Beförderung von Stendel möglicherweise auch in Hannover zu einer rechtzeitigen Reaktion geführt — diese Beispiele zeigen erneut, welches Potential sich auf den Trainerbänken der A-Junioren versteckt. <p> So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht. <p>  für das Abschneiden in der Hauptstadt dürfte es deshalb von maßgeblicher Bedeutung sein, ob der zuletzt abgestrafte Top-Torjäger am Freitag wieder im Dortmunder Kader zu finden ist — andernfalls droht das offensive Süppchen der Westfalen abermals nur auf Sparflamme zu köcheln.  </pre>


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<pre>Noch etwas mehr wird es die Oberbayern jedoch vermutlich wurmen, nicht schon im Sommer auf Maik Walpurgis gekommen zu sein, als der nach Leipzig abgewanderte Ralph Hasenhüttl einen leeren Trainerstuhl zurückgelassen hatte.  <p> Der Sommer naht und die Tage werden immer länger! Die Spiele in der Bundesliga werden aber immer weniger und noch immer ist so gut wie alles möglich.  <p>  Inwieweit das niedersächsische Maßnahmenpaket bereits greift, wird sich erstmals am 18. Spieltag im Sechs-Punkte-Spiel gegen Liga-Underdog Darmstadt 98 zeigen. <p> Mit einem Erfolg im Sonntagsspiel könnten die auf dem Relegationsplatz liegenden Gastgeber die Punkte-Lücke folglich bereits zur Hälfte schließen — und spätestens dann müssen auch die Geißböcke damit beginnen, den einen oder anderen Gedanken an den Klassenerhalt zu verschwenden. <p>  Die Sinsheimer belegen nach 24 Spieltagen den vierten Tabellenplatz und hätten sich damit die Chance auf die Quali für die Champions League erarbeitet. Doch wer so weit oben ist, will auch den allerletzten Schritt schaffen und sich das direkte Ticket für die Königsklasse holen.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 0:5-Untergang im DFB-Pokal bei den Gladbacher Fohlen hatten die Münchener aber mit einem Male ein überraschend verwundbares Gesicht gezeigt.  <p> Dafür, dass Hoffenheim bis zum Gastspiel an der Elbe als die auswärtsschwächste Mannschaft der Bundesliga galt, wurde im Volkspark vom Start weg erstaunlich viel Alarm gemacht: Der verdiente Sieg dient als Beweis, was ein gestärktes Selbstbewusstsein alles auszurichten vermag.  <p>  Die bemerkenswerte Stabilität verleiht der Mannschaft nun naturgemäß auch vor dem Gastspiel in der Domstadt eine breite Brust; schließlich sind Auswärtssiege noch immer zu den großen Spezialitäten der 98er zu zählen. <p>  Dabei spornt mich in besonderer Weise die Aufgabe an, anno 22/23 nun endlich auch einmal meine vermeintliche Sicherheitsvariante durchzubringen. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Hertha BSC – VfL Wolfsburg âž” Bundesliga, Samstag, 02.02.2019 um 15:30 Uhr  </pre>


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<pre> Dazu kommt: Werders Abwehr war in der vergangenen Saison ohnehin schon die ungefährlichste der gesamten Bundesliga. Somit wird aus diesem Mannschaftsteil auch in der laufenden Spielzeit keine Torlawine zu erwarten sein.  <p> In der abgelaufenen Saison 2017/18 gewannen beide Teams ihr Heimspiel jeweils mit 3:Davor gab es allerdings in neun Spielen in Serie keinen Erfolg für die jeweilige Heimmannschaft.   <p> Stattdessen betont der Ungar: „Ob wir Fünfter, Sechster oder Siebter werden: Diese Saison ist eine gute Saison. Wir bestätigen damit, dass die vergangene kein Ausrutscher war.“ <p>  Denn auch, wenn spielerisch zurzeit nur Schonkost geboten wird, so stimmen doch immerhin die Resultate: zehn Siege und ein Remis in den jüngsten elf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p> „Wir nehmen den Punkt gerne mit, auch wenn wir lieber drei gehabt hätten. Jetzt fahren wir nach Berlin und da wollen wir mehr“, so ein einerseits nicht vollends zufriedener andererseits aber für Dienstag zuversichtlicher FCA-Coach Baum.  </pre>


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<pre> Dass diese Taktik ein gewisses Risiko birgt, wurde bei der 0:4-Abfuhr gegen Borussia Dortmund deutlich. Allerdings denkt der Ã–sterreicher nicht daran, sein System zu ändern, „nur“ weil sein Team jetzt in der Bundesliga ist. Mit der bewährten Spielweise soll der Klassenerhalt geschafft werden. Wenn es gelingt, auch zuhause zu punkten und nicht nur auswärts, dann sollte dieses Ziel möglich sein.  <p> Aufgrund der neuesten Erkenntnise können die Formkurve der Vereine, die Neuerungen und Statistiken nach dem Jahreswechsel sofort in meine Kombitipps einfließen.  <p>  Der erste Tabellenführer der noch jungen Spielzeit ist tatsächlich der VfB Stuttgart nach einem fulminanten 5:0 gegen Bochum, mit dem VfL steht damit wohl auch ein Klub als mutmaßlich erster Anwärter auf den Abstieg fest. <p>  Das gibt auch diesmal bei Samstag-Gegner Hertha BSC nicht – vor allem, weil im April fast alles schief ging, was schief gehen kann. Neben dem Ausscheiden im Halbfinale im DFB-Pokal setzte es in fünf Liga-Spielen vier Niederlagen — die letzte am vergangenen Samstag mit 1:2 in Leverkusen.  <p> Die 1:3-Niederlage gegen Gladbach stellte schließlich klar, dass der zuvor eingefahrene Sieg in Hannover den Knoten nicht zum Platzen brachte: Als hätte es den Lichtblick bei den 96ern gar nicht gegeben, brachen dem VfB gegen die Fohlen wieder die altbekannten Fehler das Genick.  </pre>


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